Chancen der Nanotechnologie für Mensch und Umwelt im Mittelpunkt
Die fünfte NRW-Nanokonferenz, die vom 18. bis 19. September in Dortmund stattfand, hat in diesem Jahr die Themen Umwelt, Nanophotonik, Graphen und Nanosicherheit in den Mittelpunkt gerückt. Eröffnet wurde das Expertentreffen von der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Sie erläuterte: „Fortschritt gibt es nur mit Schlüsseltechnologien wie der Nanotechnologie. Sie können vielfach technologisch angewandt werden, etwa um Materialien zu härten oder ihre Oberflächen widerstandsfähiger zu machen.“ Die Wissenschaftsministerin betonte zudem, dass die Nanotechnologie zur Beantwortung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitrage. „Dass Frau Ministerin Schulze auf den wichtigen Beitrag der Nanotechnologie zur Lösung der globalen Herausforderungen der Zukunft eingeht, unterstreicht ganz allgemein die Relevanz der Nanotechnologie für die Gesellschaft“, so Harald Cremer, Landesclustermanager NMW.NRW.
Während der zweitägigen Konferenz fand eine Begleitausstellung statt, darüber hinaus konnten sich rund 600 internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik interdisziplinär in Workshops über die vier Themen der Konferenz vertiefend austauschen. Veranstaltet wurde die NRW Nano-Konferenz vom Wissenschaftsministerium NRW gemeinsam mit dem Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW und der Wirtschaftsförderung Dortmund. Partner der Konferenz sind die MST.factory dortmund und IVAM, Fachverband für Mikrotechnik.
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